Erzengel Gabriel heute


Meine Geliebten

Sei in deiner ganzen Liebe willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. In deinem Glauben an dein Leben. In deiner Hoffnung, dass dein Strohhalm deiner Erwartung standhält.
Standhält deiner Hoffnung, dass dein Glaube ein Irrtum ist. Dass du dich in einem Irrtum befindest. In deinem Glauben im Irrtum bist, dass dieses, dein Leben, deine Realität, die Wahrheit ist.
Sei in diesem, deinem Zweifel an deinem Glauben, willkommen in deiner Liebe. In dieser, deiner Liebe, welche die Grundlage deines Zweifels ist. Weil die Liebe deine Allmacht ist.
Als einzige Macht, welche deinem Glauben nicht unterliegt. Nicht unterliegen kann. Weil dein Glaube nur einen Teil deiner Liebe berücksichtigt.
Die Liebe aber von deinem Glauben unangetastet ist. So stehst du als Christus als wie dir selbst gegenüber. Als das, was du dich glaubst. Momentan als dieser Mensch.
Du warst auch schon im Ansinnen, als Tier, als Pflanze, als Planet, als Berg, selbst als Universum, den Kampf gegen den Christus, der du bist, zu gewinnen.
Jedoch, wie willst du als ein Teil von dir, gegen dein Ganzes gewinnen. Keine der Strategien, keins der Bündnisse, welche du schmiedest, könnten es dir je ermöglichen.
Du kannst nicht gewinnen. Du kannst noch so sehr Waffen erfinden, noch so sehr der List, gar Hinterlist dir zu Hilfe nehmen. Eins wird dir nie gelingen. Du wirst dich als das, was du bist, nie besiegen.
Deine Illusion wird immer unterliegen. Wenn du auch nie mit deinem Willen gegen deinen Glauben ankommst, so ist dies noch längst kein Beweis, wie kriegstüchtig dein Glaube ist.
Dein Wille ist im Angesicht dessen, was du bist, so jämmerlich, dass es deinem Glauben eigentlich nichts als peinlich sein müsste, von deinem Willen angegriffen zu werden.
Und dies schon aus dem heraus, dass dein Glaube im Vergleich zu dem, was du in Wahrheit bist, dergleichen Nichtigkeit ist, dass du dein Ansinnen einfach einstellen könntest.
Du wirst dich nie besiegen. Dein Glaube wird nie gegen das siegen, was du in Wahrheit bist. Magst du dir noch so sehr vorstellen, was du bist.
Du kannst dir vorstellen, dass du Goliath bist und dann den David spielen. Den Überraschungseffekt, die Wendigkeit, die Hinterlist, eine jede Waffe einbringen, um den Goliath zu besiegen.
Und ich sage dir, du wirst keinen Sieg erringen. Dein Glaube wird diese Hinterlist nicht gegen dein wahres Wesen anbringen können. Weil es so ist, dass dein wahres Wesen kein Kriegsfeld kennt.
Weil dein wahres Wesen keinen Gegner kennt. Weil es so sehr in der Erhabenheit ist. Ja, aus deiner jetzigen Sicht in einer Erhabenheit ist, weil du dich anderswo glaubst.
So bist du in Wahrheit in einer Erhabenheit, welche nur die Liebe und damit das Leben (an)erkennt. So sehr anerkennt, dass dein Glaube in dem, was du in Wahrheit bist, nicht einmal existiert.
Weil es nur eine Krankheit ist, deine Geisteskrankheit, in diesem Bewusstsein ein Ego zu glauben. Dass du dem Wahnsinn verfallen bist, dir auszusinnen, wie du dich besiegen könntest, wenn du glaubst, dass du nichts von dir bist.
Was einfach auch ein Weg ist, dass das Kind lernen kann, dass es alles ist. Ja, das Paradoxon der Liebe ist dir in dem Punkt zum Vater geworden, als du dich als Nichts verleugnet hast.
Als du dir das warst, was du als Schuld auf den Judas geworfen hast. Wo du nicht den Vater verleugnet hast. Als ein aussenstehendes Wesen. Da, wo du einfach dich, dein Selbst verleugnet hast.
Als das, was du bist. Wo du dich als Christus verleugnet hast. Und in deinem Irrtum der Empfindung der zeitlichen Abfolge dein Leben nichts anderes ist, als ein permanenter und ausschliesslicher Versuch, zu beweisen, dass du nicht Christus bist.
Welch ein kranker Gedanke, diesen Irrtum so sehr als eine Wahrheit vor dich zu halten. Zu glauben, dass dir auch nur eins deiner Geschwister diesen Unsinn glaubt.
Dass auch nur eins dein Spiel als Wahrheit anerkennt. So denn, viele deiner Geschwister demselben Reiz dieses Spiels verfallen.
So, dass ihr euren Irrtum gegenseitig als Beweis führt, dass es wahr ist. Jedoch, bedenke, dass nichts zu etwas wird, durch die fortwährende Behauptung, dass es etwas wäre, was nicht ist.
Und, bedenke ebenso, dass nichts zu etwas wird. Nur, weil ihr viele seid, welche behaupten, dass etwas wäre, was nicht ist.
Tragischerweise geht es euch ja gar nicht darum, zu behaupten, dass etwas ist, wo nichts ist. Auch wenn ihr behauptet, dass die Schuld da sei, wo keine ist.
Im Grundgedanken geht es doch nur darum, dir deine Göttlichkeit abzusprechen. Aus einem Irrtum heraus, welchen wir eigentlich schon angesprochen haben.
Jedoch, deine Bereitschaft, deine Hingabe, dein Verlangen, deine Resignation noch nicht aufgewogen haben. So, dass du die Information in den bisherigen Botschaften noch überlesen hast.
So, bieten wir dir diesen Monat an, dich auf den Abschluss dieses Kurses vorzubereiten. Den Abschluss, welche die Botschaften des nächsten Monats dir anheimgestellt werden.
Jedoch nur insoweit du die Hingabe dafür aufbringst. Die letzten Reste deines Un-Glaubens, als welchen sich dein Glaube entpuppt, aufgibst.
So, dass du eine jede meiner Botschaften in allen Einzelheiten verstehst. Sie sind nicht schnell zu erfassen. Sie sind in einer Art geschrieben, als dein Ego den Finger auf Fehler legen soll.
So, dass du siehst, wo du Widerstände gegen die Wahrheit hast. Wo dein Glaube dir wichtiger ist, als die Wahrheit.
Denn die Wahrheit kennt keinen Glauben. Die Wahrheit braucht keinen Glauben. Woran soll die Wahrheit auch glauben. Die Wahrheit braucht nicht den Glauben an sich.
Denn die Wahrheit ist sich selbst und ist sich ihrer bewusst. Als das, was sie ist. Der himmlische Vater. Der Schöpfer. Die Liebe. Der Christus. Die Allmacht des Lebens. Die Freiheit. Die Aufrichtigkeit. Das Licht.
Woran sollte die Wahrheit glauben können, wenn sie die Unendlichkeit ist. Wenn sie alles ist.
Und darum geht es. Dass du die Wahrheit anerkennst. Dass du ehrlich wirst. Dass du einstellst, zu lügen. Wenn du aufhörst, die Lüge zu behaupten, dass dein Tod dein Leben ist.
Ja, das was du aufführst, ist dein Tod und nicht dein Leben. Ja, die Liebe ist in einer konsequenten Ehrlichkeit. Auch wenn du sie dir selbst gegenüber als streng auslegst. So ist es doch so, dass die Wahrheit nicht dehnbar ist. Weil sie bereits in eine jede Richtung unendlich ist.
So, wie du deine Realität glauben musst, um im Vermeinen zu bleiben, dass du sie als Wahrheit verkaufen kannst. Doch ich sage dir, die Wahrheit wird sie dir nie abkaufen. Nicht einmal zum Nulltarif.
Ja, nicht einmal, wenn du darauflegst. Was auch immer du daraufzulegen lügst. Was könntest du auch darauflegen, wo du doch mit absolut leeren Händen dastehst.
Ja, du spielst das Spiel des Mittellosen auf der Bühne des Lebens. Des bedauernswerten, von der Liebe Verstossenen. In der Darstellung dieses Dramas anerkennen wir dich.
Jedoch nicht, dass du diese bedauernswerte Person bist. Und dieser Monat ist der Monat der Klarheit. Wo du vorbereitet wirst, das Licht zu sehen. So, dass du weisst, was Licht ist.
So, dass du keinen Schutz benötigst, um dich vor dem Licht zu schützen. So, dass du keinen Schutzschirm namens Glauben benötigst. So, dass du keine Lüge brauchst, um dich zu verstecken.
Sondern, dass du ins Verlangen kommst, dich selbst zu finden. Aber nicht eine Erfindung, als ein Abklatsch von dir, zu finden. Nicht, dich mit dir, als einen Menschen zu begnügen.
Nicht dir, als deinem Ego, die Streicheleinheiten zu geben, dass es eine Leistung wäre, einen Menschen zu erfinden. Schau um dich, wie viele Menschen dieser Christus erfunden hat.
Auch du bist dieser Christus. Als Christus ist dir solches ein Leichtes. Und darum geht es. Dass du dich nicht auf Nichtigkeiten beschränkst. Darum gebe ich dir als der Erfundenen Identität keine Lobhudeleien.
Weil ich dich nicht beleidigen will. Weil ich dir die Ehre erwiesen will, welche dir zusteht. Ich will dich als mein Geschwister auf Augenhöhe anerkennen.
In unserer Herrlichkeit, in unserer unendlichen Liebe. In der Dreifaltigkeit der Kommunion.
Mit weniger gebe ich mich nicht zufrieden. Und dich gebe ich auch nicht mit weniger zufrieden. Ich will dir wieder im Vater begegnen in Augenhöhe der Göttlichkeit.
Ich gebe mich nicht mit dem irdischen Staub zufrieden. Und genau jetzt, beginne dich deiner Göttlichkeit zu erinnern und gebiete deinem Ego, seinen Platz einzunehmen.
Als deine irdische Erfindung auf der Bühne deiner Realität. Welche nicht deine Wahrheit ist. Bestenfalls dein Spielzimmer. So denn, spiele, wenn du spielen willst.
Doch, warum würdest du diese, unsere Botschaft lesen, wenn es nicht aus deinem freien Wille, aus deiner tiefsten Seele heraus, dir ein Anliegen wäre, dich als das zu finden, was du bist.
Und dich nicht mehr mit dem zufrieden zu geben, als was du dich glaubst. So denn, ist dies nicht nur dein Wille, sondern auch der Meine.
Dein Wille deiner Liebe. Mein Wille meiner Liebe. Und wo sich die Liebe begegnet, ist auch der Vater. Amen.

Gott zum Gruss